Aspire Breeze

Aspire Breeze

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Aspire Breeze E-Zigaretten Set mit Zubehör.

ab 21,95 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Aspire ist für einiges bekannt, aber nicht unbedingt für All-In-One-Geräte. Doch hier ist sie: Die Aspire Breeze Einsteiger E-Zigarette. Sie kommt im Starter Kit mit verbautem Akku mit 650 mAh Akkukapazität und zwei 0,6 Ohm Widerstand Coil Heads. Die Aspire Breeze ist im Prinzip als ein absolutes Einsteigergerät gedacht. Einfach zu bedienen, keine großen Einstellungsmöglichkeiten, trotzdem eine passable Leistung. Ein paar Mankos, die diesem Konzept einen Strich durch die Rechnung machen, sind aber doch zu finden.

Aspire Breeze Starter Kit: Design und Aufbau

Die Aspire Breeze hat ein ansprechendes Design, mit abgerundeten Kanten und ist in 4 verschiedenen Farben erhältlich: Rot, Blau, Grau, Schwarz und Grün. In der Mitte im oberen Drittel befindet sich auf einem schwarzen, hervorgehobenen Feld der Feuertaster. Durch die Zugautomatik kann die Aspire Breeze auch feuern, wenn dieser Feuertaster nicht betätigt wird. Auf der Unterseite ist der Ladeanschluss für das micro-USB-Kabel seitlich verbaut, was nicht sehr praktisch ist, da man das Gerät beim Laden nicht aufstellen kann.

Aber das Gerät lässt sich ohnehin nicht auf die untere Fläche stellen, was beim Wechseln des Coilheads überaus unpraktisch ist. Der Coilhead ist nämlich am Kamin festgeschraubt und die ganze Apparatur sitzt im Liquidtank. Zum Austauschen muss man dieses Teil rausschrauben und das Gerät einstweilen ablegen. Ist der Tank aber vollgefüllt mit Liquid, muss es zwangsläufig auslaufen, außer man bekommt das Gerät irgendwie in eine aufrechte Haltung.

Für ein All-In-One-Gerät hat die Aspire Breeze eine recht stattliche Größe von 93 mm x 33 mm x 18 mm. Das erklärt sich durch eine höhere Akkuleistung und ein höheres Füllvolumen im Tank. Im Vergleich zur iCare von Eleaf (der die Aspire Breeze wirklich sehr ähnlich ist), hat sie etwas mehr Power und mehr Kapazität bezüglich des Liquids.

Die beiden Coils, die im Lieferumfang enthalten sind, sind beides Subohm-Coils, wenn auch nur knapp mit 0,6 Ohm. Das macht das Gerät erstmal natürlich zu einem Subohm-Dampfer, wenn auch nur knapp – Fans des Subohm-Dampfens werden damit vielleicht nicht vollständig glücklich sein. Außerdem kann man ja andere Coils nachkaufen (früher oder später braucht man ohnehin neue Heizwendeln) und kann dann richtige Sub-Ohm bzw. „hochohmige“ Verdampferköpfe auswählen.

Bei Coilheads mit in etwa 0,2 Ohm wird man aber bei diesem Gerät das Problem haben, dass die Kapazitäten nicht optimal sind, sei es bei der Akku- oder Liquidkapazität. Besser – und definitiv empfehlenswert für Umsteiger von normalen auf E-Zigaretten – sind Verdampferköpfe mit höherem Widerstand, ab 1 Ohm aufwärts. Indem man nämlich den Widerstand erhöht, simuliert man das Gefühl Zigarette zu rauchen und kann wie gewohnt vom Mund in die Lunge dampfen (und nicht direkt in die Lunge, wie man das von Shishas kennt).

Die Akkulaufzeit ist für die mitgelieferten Verdampferköpfe recht zufriedenstellend, zumal der Akku auch in Windeseile wieder aufgeladen ist. Das alles ist bedingt durch den 650 mAh Akku. Wie viel Saft sich noch im Gerät befindet wird einerseits durch das Sichtfenster, andererseits durch 2 LED-Leuchten dargestellt, die gemeinsam Lila, einzeln Blau, oder einzeln Orange leuchten je nach aktuellem Akkustand. Das orangene Licht zeigt dabei an, dass der Akku bald nachgefüllt werden will.

Anleitung zum Liquid nachfüllen

Das Tankvolumen von 2 ml ist für Anfänger auch im sehr vertretbaren Bereich, zumal man ja auch vielleicht verschiedene Liquids noch ausprobieren möchte bzw. das Nachfüllen üben will. Das ist beim Aspire Breeze vielleicht sogar notwendig, da das Top-Filling-System bei anderen Geräten wesentlich praktischer ausgefallen ist.

Beim Aspire Breeze muss man nämlich zuerst die Schutzhülle und das Drip Tip abnehmen, danach kann man das Drip Tip als Schraubenzieher benutzen, um den Kamin samt des Coils herauszuschrauben. Erst wenn diese Vorrichtung irgendwo abgelegt wurde, wo das restliche E-Liquid nicht verschmutzen kann, kann bis zum Strich, der die Maximalfüllmenge anzeigt, nachgefüllt werden. Dieser Füllstrich darf nicht überschritten werden, da Kamin und Coil beim Wiedereinbauen das Liquid verdrängen und es sonst leicht überlaufen kann.