Joyetech eGo AIO Pro C

Joyetech eGo AIO Pro C

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Die Joyetech (Innocigs) eGo AIO Pro C E-Zigarette wird im Set mit Zubehör geliefert.

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Joyetech legt nach: Nach der Joyetech eGo AIO kommt ihre kleine Schwester, die Joyetech eGo AIO Pro C. Also eigentlich ist sie die große Schwester, denn sie überragt das Vorgängermodell um ein paar Zentimeter. Was es im Detail zur eGo AIO Pro C von Joyetech zu wissen gibt, fasst das Folgende zusammen.

Joyetec eGo AIO Pro C: All-in-One E-Zigarette

Gemäß der Bezeichnung ist die Joyetec eGo AIO Pro C eine All-in-One E-Zigarette. AIO steht nämlich für All-in-One. Das bedeutet, dass der Verdampfer und der Akkuträger miteinander verbunden und nicht individuell austauschbar sind. Das macht solche Geräte zwar sehr unflexibel, aber ohne viel Tüfteln bekommt man trotzdem ein tolles Gerät.

Insgesamt ist die eGo AIO Pro C von Joyetech 14,5 cm lang und 2,2 cm breit, was sie um ein ganzes Stück größer macht, als die Vorgängerin. Das Design ist elegant und stabil und in 6 Farben erhältlich – Weiß, Schwarz, Silber, Orange, Rot, Blau. Dazu passend gibt es auch verschiedene Farben bei der integrierten Akkustandleuchte. Diese zeigt an, wie voll der Akku noch ist. Nach dem Betätigen der Feuertaste leuchtet dieses Lämpchen in den Tank und um die Feuertaste auf. Wenn sie durchgehend leuchtet, ist der Akku noch voll. Mit dem Entladen fängt das Licht irgendwann zu blinken an und je schneller es blinkt, desto leerer wird der Akku.

Apropos Akku: Die Joyetech eGo AIO Pro C benötigt einen wechselbaren 18650er Akku, der aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Er ist mit der Passthrough-Funktion auch während des Dampfens aufladbar. Es wird zwar meistens empfohlen, den Akku lieber in einem externen Ladegerät aufzuladen, aber dank des mitgelieferten micro-USB-Kabels + Anschluss kann man ‚zur Not‘ eben auch laden während man dampft. Durch den externen Akku können Akkukapazitäten von über 3.000 mAh erreicht werden.

Beim Verdampfer handelt es sich, wie gesagt, um ein verbautes Teil, das aber dem Cubis Pro Verdampfer verboten ähnlich ist. Er funktioniert über ein vertical coil System (wie auch die meisten Verdampfer), hier ist der Verdampferkopf in den Deckel des Tanks eingeschraubt wird. Gleichzeitig wird Kontakt zum Akku am Boden des Verdampfers hergestellt Der Coilhead ist aber dennoch an die Top Cap angeschraubt, was den Verdacht erwecken lässt, dass es sich doch um ein top coil handelt.

Die AIO Pro C verfügt über eine als auslaufsicher geltende Top-Airflow. Diese ist wie bei der kleinen AIO versteckt unter der Kindersicherung. Eingestellt wird die Airflow wie bei der kleinen AIO über zwei Punkte, welche aufeinandergerichtet die maximale Airflow-Öffnung anzeigen. Die Airflow-Funktion sorgt dafür, dass man bei niedrigeren Widerständen trotzdem Mund-zu-Lunge dampfen kann.

Im Vergleich zum kleinen 2 ml Tank der kleinen Joyetech eGo AIO verfügt die eGo AIO Pro C über einen größeren Tank. Dieser fasst bis zu 4 ml E-Liquid, was bei er Größe des Geräts schon ein recht beachtliches Füllvolumen ist.

Zusätzliche Verdampferköpfe und weitere Besonderheiten

Was die Joyetech eGo AIO Pro C eigentlich zu einem besseren Umsteigemodell, als die ältere Joyetech eGo AIO macht, sind die mitgelieferten Verdampferköpfe. Man bekommt 2 davon im Paket mit dazu, nämlich einen 0,6 Ohm-Coilhead, der sich für ‚Mund-zu-Lunge’-Dampfer zum Teil ganz gut eignet, sowie einen Sub-Ohm, 0,5 Ohm DL-Verdampferkopf (DL für ‚direct lung‘, also direkte Lungenzüge). Man kann so das Ganze ausprobieren und sehen, was einem besser bekommt.

Alternativ dazu passen natürlich auch alle anderen Joyetech Cubis Coilheads. Das sind zumeist BF-Coils, also Heizwendel mit Bottom Feeding System, die durch Schlitze auf der unteren Seite des Verdampferkopfes die Watte mit Liquid füttern. Bei traditionelleren Ohm-Zahlen (im Bereich um die 1,5 Ohm) kommt das Liquid nur durch diese Schlitze. Sub-Ohm-Verdampferköpfe haben an der Seite zusätzliche Schlitze, damit das Liquid die Watte leichter erreicht und der Widerstand kleiner wird.

Dank der Möglichkeit einen leistungsstärkeren Akku zu nutzen ist auch die höhere Wattanzahl für Sub-Ohm-Dampfer mehr als im Bereich des Möglichen.

Die Einzelteile sind alle sehr flexibel und leicht auseinander zu nehmen. Die Joyetech eGo AIO Pro C lässt sich so spielend leicht und gründlich reinigen. Es reicht vollkommen, die Teile beim zusammenbauen wieder handfest zuzuziehen. Die Unmengen an Dichtungen verhindern jegliches Kleckern.

Noch ein Praxistipp zum guten Schluss: Wenn die E-Zigarette spritzt, dann liegt das daran, dass zu viel Liquid in der Watte ist. Dabei hilft, ein paar Mal leicht in das Drip Tip zu pusten, oder bei zu großem Liquidüberschuss das Gerät zu schwingen. So wird das Liquid wieder nach außen gedrückt und das Blubbern hört auf. Auch das Liquid spritzt nicht mehr beim Verdampfen und schießt keine Tröpfchen an Liquid mehr durch das Mundstück.