Joyetech eVic Primo Mini

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Die Joyetech eVic Primo Mini E-Zigarette wird im Set mit dem ProCore Aries Verdampfer und Zubehör geliefert.

ab 59,95 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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EVic Primo im Mini-Format. Joyetech bietet neben dem eVic Primo, der sogar über 2 Akkus verfügt, eine Mini-Version an: Den Joyetech eVic Primo Mini. Der kleine Bruder des eVic Primo steht ihm aber in nichts nach, besonders wenn es um die Handlichkeit geht. Der mini Box Mod Akkuträger des eVic Primo Mini hat die Maße 39 mm x 25 mm x 80 mm, womit er super in der Hand liegt. Er lässt keine Features unangetastet und dampft in Profi-Gefilden, ohne Wünsche offen zu lassen.

Maximale Power liefert der 18650er Akku (Achtung: nicht im Lieferumfang enthalten), der natürlich herausnehmbar, wechselbar und extern aufladbar ist, was ja allgemein empfohlen wird für Akkus. Wird es dennoch mal eng mit der Stromzufuhr, kann mit der Passthrough-Funktion und dem micro-USB-Kabel praktisch und auch während des Dampfgenusses nachgeladen werden. Designtechnisch liegt der USB-Anschluss ganz klug am unteren Rand des E-Zigaretten Box Mod; so kann er nicht das Gleichgewicht verlieren und umkippen, wenn er am Kabel hängt. Außerdem kann man über den USB-Anschluss selbstverständlich die Firmware updaten.

Der leistungsstarke Akku bringt bis zu 80 Watt Leistung, was doch schon recht beachtlich ist. Er ist definitiv zum Sub-Ohm-Dampfen geeignet und auch für andere Dampfervorlieben bei Weitem ausreichend. Zudem sind natürlich mehrere Modi möglich. Der Joyetech eVic Primo Mini verfügt über den herkömmlichen Wattmodus (VW-Modus), einen Bypassmodus (der die Funktionsweise der mechanischen Akkuträger simuliert) und die drei VT-Modi für Nickel, Titan und Edelstahl (TC NI, TC TI, TC SS). Im VW-Modus sind Verdamperkopfwiderstände zwischen 0,1 und 3,5 Ohm möglich. 0,05 bis 1,5 Ohm Verdampferköpfe kann man im VT-Modus dampfen.

Die Temperaturbereiche bewegen sich beim Joyetech eVic Primo Mini zwischen 100 und 315°C und die Wattanzahl ist von 1 bis 80 Watt frei wählbar.

Das Design ist smart und funktional, fast ein bisschen outdoormäßig, pragmatisch gestaltet. Der Joyetech Akkuträger ist ergonomisch, leicht und dünn gebaut und hat eine leicht aufgeraute Carbonapplikation, die besonders edel aussieht und einen festen Grip garantiert. Man kann außerdem zwischen 5 verschiedenen Farbkombinationen auswählen: Silber-Schwarz, Schwarz mit leichter Silberumrandung, Rot-Schwarz, Gelb-Schwarz und Blau-Schwarz.

Das Akkuträgergerät hat vorne eine abgerundete Fläche, wo sich das große OLED-Display, die Feuer- und Reglertasten und der micro-USB-Anschluss befinden. Am oberen Ende befindet sich ein 510er-Anschluss für jeden beliebigen Verdampfer bis zu einem Durchmesser von 25 mm.

Gemeinsam mit dem ProCore Aries Clearomizer wird das Ganze zur vollendeten E-Zigarette. Dieser hat eben diesen Durchmesser von 25 mm und eine Höhe von 51 mm. Mit diesen Maßen kann der Tank ganze 4 ml E-Liquid fassen. Eine leichtgängige Airflow-Control mit sichtbarer Einstellung regelt nach Belieben die Luftzufuhr. Gepaart mit ordentlichen Sub-Ohm Verdampferköpfen ist reibungsloses open draw und direct lung Dampfen kein Problem.

Mit den richtigen Verdampferköpfen ermöglicht der Joyetech ProCore Aries Verdampfer eben einen optimalen Sub-Ohm-Bereich mit enormen Dampfwolken. Mitgeliefert werden 2 relativ niederwiderständige Coilheads: ein Pro C1 Head 0,4 Ohm (der ‚nur‘ eine Heizwendel hat und von 40 bis 80 Watt dampft) und ein Pro C1-S Head 0,25 Ohm (ebenfalls single coil mit Wattzahlen von 25 bis 55 Watt). Die Coilheads haben vergleichsweise viele seitliche Öffnungen, die große Mengen Liquid durchfließen lassen können, was schon eher auf Sub-Ohm-Dampfen hinweist.

Die Coilheads werden beim Joyetech ProCore Aries an der Base festgeschraubt, was bedeutet, dass es sich um einen bottom coil Verdampfer handelt. Das Glas ist sehr stark verbaut und fast nicht abzukriegen, wenn mal eine Reinigung fällig ist. Dafür dichtet das ganze natürlich einwandfrei. Aufgrund des praktischen Klappmechanismus des Flip-Top-Filling-Systems zum Nachfüllen sind Top Cap und Kamin zusammengebaut. Beim Liquid auffüllen drückt man einfach beim Aries-Symbol (dt. ‚Widder‘) in die quasi angezeigte Richtung und kann den Deckel dann nach oben aufklappen. Achtung: Das Liquid unbedingt in die Seitenschlitze und nicht in das Loch in der Mitte einfüllen.

Das Drip Tip ist kein gewöhnliches 510er Drip Tip, sondern eine Art Kunststoffhülle, die man über die Top Cap stülpt, die aus einem Stück besteht. Das Drip Tip ist mit ganzen 3 Dichtungen ausgestattet; das kann auf keinen Fall rutschen oder herunterfallen.

Der Lieferumfang beträgt, neben dem Joyetech eVic Primo Mini und dem Clearomizer ProCore Aries noch Ersatzdichtungen, ein Ersatzglas und eben insgesamt 2 Verdampferköpfe. Daneben bekommt man selbstverständlich noch die üblichen Verdächtigen beigelegt: mirco-USB-Kabel und Bedienungsanleitungen.

Im Test zeigt das Joyetech eVic Primo Mini Set eine hervorragende Geschmacksübertragung und das schon bei wenigen Watt. Auch die Dampfentwicklung kann sich wirklich sehen lassen. Das Gerät eignet sich super für unterwegs, da es einen großen Tank mitbringt und, wie gesagt, schon bei wenig Leistung viel bringt, was den Akku schonen dürfte; und zur Not gibt’s ja noch die Passthrough-Lade-Funktion.

Für die absoluten Profis liefert der Joyetech eVic Primo Mini eine Pre-Heat Funktion. Mithilfe derer ist einstellbar, ob mehr bzw. wie viel Watt zu Beginn des Dampfens gegeben sein sollen, um die Coil vorzuwärmen und auf Betriebstemperatur zu pushen. Dann wird die Leistung wieder zurückgenommen und auf dem aktuellen „Sweet Spot“-Level gehalten. Damit eben dieser Level gleich mal erreicht wird, kann man eben die Pre-Heat Funktion nutzen.