Dark Burner Aroma

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Das Unternehmen Dark Burner

Dark Burner steht für saubere, deutsche Qualitätsprodukte. Sie sind wahre Allrounder und bieten Aromen und Basen in verschiedensten Mengen für Fachhandel und Endverbraucher an. Erhältlich und bei Eingefleischten aus der Dampfer-Community beliebt sind ihre Aromen besonders in der Kategorie: “Premium”. Dark Burner ist ein Unternehmen aus Deutschland und bereits ein alter Hase im Geschäft. Beliebt bei der Dampfer-Gemeinschaft und direkt aus deren Mitte heraus, weiß Dark Burner genau, welche Trends sich gerade entwickeln und ist somit federführend mit dabei.

Aromen von Dark Burner

Kreiert werden ihre Eigenkompositionen an Aromen immer mit dem Hintergedanken an ihre dampfende Kundschaft. Mitten drin im Geschehen wissen sie, was schmeckt, was ankommt und wonach es der Community dürstet. Dabei sind erstaunliche Liquidaromen herausgekommen, die gerne und immer und überall gedampft werden.

Bemerkenswert ist vor allem auch ihr breites Angebot an Geschmacksrichtungen, die raffiniert kombiniert zum Teil aberwitzige und abgefahrene Kreationen ergeben. Das beginnt bei ganz simpel anmutenden Geschmäckern, wie Iced Tea Peach, und endet bei Schmuckstücken, wie Holunderblütensekt, Bottermelk Splash oder Akazium.

Hier geht es nicht um 08/15-Geschmäcker, die jeder kennt und die man schon x-mal im Tank hatte. Immer neue Kreationen entstehen bei Dark Burner mit Liebe zum Detail und mit Präzision bei der Umsetzung, damit keine Geschmacksnuance dem Zufall überlassen wird.

Basic, Extreme & Premium E-Liquid Aromen

Dark Burner AromaDas Sortiment erstreckt sich über die „Basic“-Aromen, also geschmacklich reine Sorten, „Extreme“-Aromen, die höher konzentriert sind und einer niedrigeren Dosierung bedürfen, sowie „Premium“-Aromen, die das Beste aus den Basisaromen vereinen.

Die Basis bilden also sozusagen die „einfachen“ Aromen, wie Milch, Banane, Apfel oder Ananas. Aus diesen werden auch die “Premium”-Aromen hergestellt.

Die „Extreme“-Aromen sind auch simpel gehalten, beinhalten also immer nur eine Geschmacksrichtung und keine Kombination, sind aber höher konzentriert. Gut für einzelne Geschmacksrichtungen, aber für Mischungen eher unpraktisch, eben weil sie so hoch konzentriert sind.

Aromen der Königsklasse, die „Premium“-Aromen, bestehen hingegen aus Kombinationen verschiedener Basisstoffe und tragen so klingende Namen, wie Crazy Lychee, W.T.F. und Banana-Cocos-Cookie. Diese sind so lecker, dass auch wir uns total in sie verschossen haben und sie gut und gerne unter die Leute bringen.

Dosierung der Aromen von Dark Burner

Sie sind gerade drauf und dran, ein neues E-Liquid anzumischen? Die Base befindet sich schon im Mixbecher und nun stellt sich die Frage, wie viel des Aromas man überhaupt beimischen sollte? Zum Glück gibt der Hersteller meist eine Dosierungsempfehlung ab, was allerdings – so am Rande erwähnt – natürlich vom persönlichen Geschmack abweichen kann.

Bei den Premiumaromen von Dark Burner wird, wie bereits erwähnt, Diversität groß geschrieben und sehr komplexe Aromen begrenzen sich auf ungefähr 8 – 10 %, was nun wirklich nicht viel ist, wenn man es mit anderen Herstellern vergleicht, wo bis zu 20% oder gar 30% als angebracht empfunden werden. Unser Tipp daher: auf der Packungsrückseite nachsehen und wenn es am Ende nicht mundet, beim nächsten Mal etwas mehr oder weniger probieren. Dort finden sich auch die empfohlenen Reifezeiten, diese geben nicht viele Aromenhersteller an.

Erfahrungen und Tests: Dark Burner ausprobiert

Die Dampfergemeinde ist besonders fleißig, wenn es darum geht, Hardware, Aromen und Liquids zu testen und sich darüber auszutauschen. Das spürt man vor allem in den Foren, auf YouTube und auf Messen, wo rege über Erfahrungen debattiert wird. So stehen uns persönliche Testergebnisse der Dark Burner Aromen zur Verfügung, über die wir nun berichten können. Lesen Sie hier, was Sie von den Aromen erwarten können bzw. was eben nicht.


Kryptonite – für Waldmeisterfans

Die kräftige, grüne Farbe verrät bereits nach dem Anmischen, worauf man sich einlässt: Waldmeister. Die Erinnerung an den würzigen Geschmack des Getränks, der Eiscreme, der Brause oder des Sirups steigt bereits bei diesem Anblick auf und natürlich beim Schnuppern am Aroma. Mittlerweile ist das Liquid auch ohne Farbstoff erhältlich, was auch aus ästhetischen Gründen vielleicht ratsam ist, denn in manchen Fällen verwandelt sich die Farbe der angemischten Flüssigkeit in ein Olivgrün.

Stehen lassen sollte man es aber dennoch unbedingt und das mindestens zwei Tage lang. Tester berichten, es gewinne durch den Reifungsprozess deutlich an Geschmack. Die Dosierung war Einigen zu viel des Guten, was selbstverständlich je nach Setup variiert. Im Zweifelsfall mal eher weniger hineingeben, dann ist man auf der sicheren Seite (wobei man bei zu viel Aroma ja auch noch ein wenig Base hinzugeben kann).


Himbeer-Joghurt

Das Himbeer-Joghurt-Aroma von Dark Burner scheint absolutes Favoritenpotential zu haben und zwar unter der Mehrheit der Tester. Es schmecke einwandfrei nach Joghurt, auch die Himbeernote komme sehr gut heraus und schmecke nicht zu künstlich. Andere bezeichnen es, als einen „der schönsten Geschmäcker, die durch [ihre] Dampfe durften“.

Dominante Himbeere, frischer Joghurt und weiches Gesamtkonzept, war das Fazit. Ein besonders schöner Vergleich, wie wir finden, ist auch jener mit pürierten Tiefkühlhimbeeren, die mit ein wenig Zucker genascht werden. Bei 7% liege das perfekte Mischverhältnis, berichtet ein Erfahrungswert, wobei das verwendete Setup wiederum nicht bekannt ist.Aroma Liquid


Domenica

Bei Domenica scheiden sich die Geister bzw. haben beim Anmischen so ihre Zweifel, ob das denn gut gehen kann. Die Mischung aus Absinth, Anis, Lakritze und Minze schmeckt nämlich nach etwa drei Tagen Reifezeit noch alles andere als dampfbar, was sich aber radikal ändert, sobald man ihm nur etwas Zeit gelassen hat.

Man sollte sich also auf keinen Fall abschrecken lassen, sollte es auch so wirken, als wäre es ein sprichwörtlicher Griff ins Klo gewesen. Gut Ding will eben Weile haben und am Ende kann man sich auf eine intensive, würzige Kombination freuen, die durch die frische Minze optimal ergänzt wird.


R.I.P. – Dampfet in Frieden

Eine ominöse Fruchtmischung, die einem bis ins Grab folgt? Ganz so düster ist der Spaß zum Glück nicht. Fruchtige, beerige Noten schaffen es bei diesem Aroma, frisch zu halten, selbst ohne Menthol. Von wegen „Ruhet in Frieden“ also. Frisch-fruchtig ist da schon eher die Devise. Bei einem Kumpel wohl erst skeptisch getestet und jetzt als Allday-Liquid im Einsatz, wird von einem wagemutigen Tester berichtet. Angemischt wird das R.I.P. Aroma Erfahrungen zufolge am besten im 8% Mischverhältnis.


Keinesfalls pur dampfen!

Wichtiger Disclaimer am Ende: Dampfen Sie niemals Ihr Aroma pur. Die Flüssigkeit ist so konzentriert, dass Sie Ihren Atemwegen dabei nachhaltige Schäden zufügen können. Seien Sie daher auch bei der Dosierung vorsichtig. Wenn es geschmackstechnisch auch nicht so wild ist, wenn Sie einmal daneben liegen, ein Zug vom überdosierten Aroma ist für Luftröhre und Lunge bestimmt keine Wohltat.