E-Zigaretten

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Aspire PockeX E-Zigaretten Set

Aspire PockeX E-Zigaretten Set mit Zubehör.

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Aspire Nautilus AIO Kit (Pod-System)

Das Pod-System von Aspire mit den beliebten Nautilus Verdampferköpfen. 

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Aspire Nautilus AIO Ersatz-Pod

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Aramax Power E-Zigaretten Set

Aramax Power E-Zigarette mit 5.000 mAh Akkukapazität und Zubehör.

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E-Zigaretten online kaufen bei iSmoker.eu

Für uns haben die E-Zigaretten schon lange ihren Siegeszug hingelegt, wir sind noch immer hin und weg und nun sind offenbar auch Sie auf den Geschmack gekommen, oder gehören Sie auch schon zum alten Eisen der Dampfercommunity? Ganz egal, denn wir von iSmoker und vor allem unsere Produktpalette schließen niemanden aus. Vom All-In-One Starterset für Umsteiger bis zum RDA und der Lieblings-Clapton-Coil – wir haben es.

E-Zigaretten: kleine Geräte – große Wirkung

E-ZigaretteE-Zigaretten bestehen hauptsächlich aus zwei Teilen:

- einem Akku (fest verbaut oder auswechselbar)
- einem Verdampfer (zusammen mit einem Verdampferkopf in dem sich eine mit Watte umspannte Heizwendel befindet)

Je nach Komplexität des Geräts, bestehen diese beiden Bauteile noch aus Einzelkomponenten, die man bis ins kleinste Detail auseinanderbauen kann, oder sind gar fest miteinander verbunden, sodass E-Zigaretten aus nur einem einzigen Teil bestehen.

Funktionsweise und Einzelteile von E-Zigaretten

Prinzipiell ist die Technik, die in E-Zigaretten den Dampf produziert, völlig unkompliziert. Das Herzstück bildet der Verdampferkopf, der in einem Tank drinsteckt und somit ständig mit E-Liquid getränkt wird.

In diesem Verdampferkopf befindet sich eine Metallwendel und die Watte, die die Wendel umgibt. Das Metall wird mithilfe des Akkus erhitzt und das Liquid in der getränkten Watte verdampft. Durch das Ziehen an E-Zigaretten zieht man schließlich den so entstandenen Dampf aus dem Gerät.

Sehen wir uns also an, welche Teilstücke in diesem Vorgang welche Rolle übernehmen und wie sie genau zusammenspielen. Je nachdem, welche Version der jeweiligen Einzelteile gewählt wird, ergibt sich nämlich ein anderes Dampferlebnis.

E-Zigaretten-Akkuträger – fest verbaut, oder herausnehmbar?

Der Akkuträger ist für die Hitze verantwortlich, die das Liquid in Dampf verwandelt. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen. Was die Form betrifft, sind sie meist zylinderförmig oder rechteckig. Die rechteckigen Modelle werden auch Boxmod genannt. In den Akkuträgern steckt entweder ein fest verbauter, regelbarer Akku, oder ein herausnehmbarer 18650er-Akku mit verschiedenen Leistungsstärken.

E-Zigaretten

Im Einsteigerbereich befinden sich die Geräte mit fixiertem Akku. Diese verfügen zumeist auch lediglich über einen Feuertaster und sind ansonsten nicht verstellbar. Man dampft mit ihnen im sogenannten Bypass-Modus, der eben keinerlei Temperatur- oder Watteinstellungen zulässt, sondern einfach immer so viel Watt abgibt, wie der Akku noch leisten kann.

Ein ganzes Stück komplexer wird es bei den verstellbaren Boxmods (Meistens, aber bei weitem nicht immer, sind die Geräte mit variablen Leistungsmodi rechteckig; daher der Name Boxmod/Box.) Hier kann man meistens die Wattanzahl verstellen, je nachdem welchen Verdampferkopf man gerade im Verdampfer hat und wie viel Dampf man produzieren will. Als Faustregel gilt natürlich je mehr Watt, desto mehr Dampf hat die Box.

Außerdem bieten viele Geräte sogenannte Temperaturmodi an. Dabei stellt man die Grad Celsius oder Fahrenheit ein und kann sogar auswählen, welches Material die Coil hat, die man im Tank verbaut hat, wenn man sich mal über die vorgefertigten Verdampferköpfe hinaustraut und mit eigenen Drähten wickelt.

Die Leistung geht von 1 Watt bis zu 350 Watt, was allerdings nur die absoluten Dampfmaschinen schaffen. Meistens liegt die Maximalleistung bei einer Box bei etwa 100 Watt.

Verdampfer – Tank oder Tröpfler?

Der Verdampfer besteht aus der Schnittstelle zum Akkuträger (meistens einem standardmäßigem 510er-Anschluss, damit man verschiedene Verdampfer verwenden kann, wenn man möchte), aus einem Tank, einem Verdampferkopf und dem Mundstück. Im Tank befindet sich der Verdampferkopf und das eingefüllte Liquid, damit die Watte immer gut damit vollgesaugt ist.

Neben den Tankverdampfern, die die Mehrheit des Marktes darstellen, gibt es auch Tröpfelverdampfer. Hierbei wird das Liquid manuell auf die Watte geträufelt, was bedeutet, dass man immer nach ein paar Zügen nachfüllen muss, da sonst die Watte verbrennt und man einen sogenannten Dry Hit verursacht, was schlecht schmeckt und brennt.

An den Verdampfern selbst sind eigentlich nur die Tankgröße (wenn denn ein Tank vorhanden ist) und die Luftführung variabel. Das Tankvolumen reicht von 2 ml bis etwa 6 ml bei manchen vereinzelten Geräten. Die Norm bilden allerdings zwei bis maximal vier ml große Tanks. Die Luftführung ist entweder auf Durchzug oder Widerstand eingestellt, wobei es viele Modelle gibt, die diesen Zustand durch eine sogenannte Airflow-Control (AFC) variabel machen.

Verdampferkopf – wie viel Ohm?

Verdampferköpfe (Coilheads) machen die "Musik": Hier sitzt die liquidgetränkte Watte und die damit umwickelte Heizwendel, die die Watte aufheizt und damit das Liquid verdampfen lässt. Essentiell bei der Coil sind die Ohm-Werte. Sie geben den Widerstand an, den die Coil leistet. Eine höhere Ohm-Zahl bedeutet, dass der Zugwiderstand höher ist, was sich maßgeblich auf das Zugverhalten auswirkt.

Sogenanntes Mund-zu-Lunge-Dampfen (abgekürzt MTL, sprich normales Ziehen, wie an einer Tabakzigarette) ist mit etwa 1,5 bis maximal 3 Ohm möglich. Wenn die Verdampferköpfe unter einem Ohm haben, spricht man von Subohm-Coils. Mit diesen ist ein direkter Lungenzug problemlos möglich (abgekürzt DL, vergleichbar mit dem Shisha-Rauchen).

Außerdem kommt bei niedrigerem Widerstand mehr Wattleistung heraus, was bedeutet, dass man bei einem verstellbaren Akkuträger mehr Watt einstellen muss, wenn man beispielsweise mit 0,5-Ohm-Coils dampft.

E-Zigaretten-Mundstück – Dampfmenge und Temperatur entscheiden

E-Zigaretten kaufenDas Mundstück ist ein nicht zu vernachlässigender Teil des Verdampfers. Es ist beim Verdampfer immer mitgeliefert, manchmal sogar in zweifacher, verschiedenartiger Ausführung. Bei den Drip Tips (Mundstücke), wie die Mundstücke in Dampferkreisen hauptsächlich genannt werden, kennen wir eine unfassbar große Auswahl an verschiedensten Modellen und jede Form und jedes Material erfüllt einen anderen Zweck.

Lange, dünne Drip Tips mit einer verengten Luftführung sind beispielsweise ideal fürs MTL-Dampfen (engl. mouth to lung), denn sie unterstützen die Coil dabei, einen hohen Widerstand zu erzeugen, den man braucht, wenn man den Dampf erst in den Mund und dann in die Lunge ziehen möchte. Außerdem sind diese Drip Tips gerne aus Edelstahl oder eben Kunststoff, weil der Dampf nicht so heiß ist, wie beim DL-Dampfen (engl. direct lung).

Kurze, breite Drip Tips behindern die Luft nicht beim Durchfließen, was das direkt in die Lunge Ziehen ermöglicht. Außerdem kommen hier größere Wolken zustande, da bei sub-ohmigen Verdampferköpfen mehr Leistung gegeben werden kann und somit mehr Liquid verdampft wird. Das bedeutet in der Praxis allerdings auch oft, dass der Dampf und der Verdampfer selbst heißer werden. Damit sich diese Hitze nicht unangenehm auf die Lippen überträgt, sind die dementsprechenden Drip Tips meistens aus Kunststoff.

Auch sogenannte RDA (engl. rebuildable dripping atomizer) werden meistens heißer als andere Verdampfer und sind daher eher mit Kunststoff-Drip Tips zu betreiben. Interessant wird es bei extrem hohen Wattzahlen, die das Liquid schnell verdampfen, um möglichst große Dampfwolken zu produzieren. Ist das der Fall, kann es sein, dass das Liquid auch in noch flüssiger Form aus dem Mundstück kommt. Dagegen gibt es auch spezielle Drip Tips, die die Tropfen davon abhalten, in den Mund zu gelangen.

Liquid – Süßes oder Saures?

Was Liquids in etwa sind und welche Funktion sie haben, wurde ja bereits erklärt. Genauer handelt es sich um eine Flüssigkeit, meistens bestehend aus der Basis Propylenglykol und Glycerin, Aromastoffen, ab und zu Wasser und je nach Bedarf Nikotin. Dieses Liquid befindet sich im Tank, fließt von dort aus in den Verdampferkopf und in die Watte und verdampft dort.

E-Zigaretten ShopWenn man zu dampfen beginnt, ist man schnell mal von der schier unüberschaubaren Auswahl an E-Liquids maßlos überfordert. Man könnte wahrscheinlich ganze Regale von wirklich großen Supermärkten mit den kleinen Fläschchen füllen und danach wären noch immer welche übrig. Allein von einem Hersteller gibt es meistens Produktpaletten, die sämtliche Vorstellungen übertreffen. Da sieht man einmal, wie verschieden Geschmäcker sein können. Für jeden soll schließlich etwas dabei sein.

Wenn man ganz grob kategorisieren soll, könnte man die E-Liquids nach Geschmack und Inhaltsstoffen einteilen. So gibt es beispielsweise eher süßere und eher frischere Liquids mit mehr oder weniger intensivem Geschmack. Oder man unterscheidet zwischen eher propylenglykol- oder eher glycerinhaltigen Liquids, die Nikotin enthalten oder eben nicht.

Abgesehen davon kann man sich entscheiden, in welcher Form man die Liquids kauft. Neben den fixfertig gemischten und abgefüllten Fläschchen bieten viele Liquid-Vertreiber auch sogenannte Shake’n’Vape-Flaschen an. Das sind Kunststoffflaschen, die meistens etwa 60ml Fassungsvermögen haben, aber nur mit 50 ml Liquid gefüllt sind.

Dieses Liquid enthält keinerlei Nikotin. Die 10 ml Platz in der Flasche sind dazu da, einen extra Nikotinshot hinzuzufügen. So kann man die Dosis individuell anpassen – komplett stufenlos sozusagen.

Zigarette ade – gute Gründe für den Umstieg

E-Zigaretten werden von vielen Seiten beschworen. Aber gerade nikotinbepflasterte, kaugummikauende, vielleicht gar schon hypnotisiert gewordene Ex-Raucher loben die Dampfvariante in höchsten Tönen und versprechen, es wäre das Einzige, was bei ihnen geholfen hat, um sich zumindest die brennenden Nikotinlieferanten abzugewöhnen.

Das hat gute Gründe. Sucht kommt nicht nur von der Substanz selbst. Ein gewisses Konsumverhalten nicht loszuwerden hat hauptsächlich eben mit Verhaltensmustern zu tun, die man wesentlich weniger schnell loswird als das Verlangen nach einem bestimmten Stoff. E-Zigaretten zum Kaffee, nach dem Essen, zum Bier – wenn die nicht mehr da ist, gemeinsam mit dem Nikotinkick, den sie verspricht, wird man schnell mal nervös. Der Mensch ist eben ein „Gewohnheitstier“.

E-Zigarette ShopDeshalb ist Abgewöhnen auch besser als Aufhören, bzw. muss dem Aufhören vorausgehen. Das macht man am besten, in dem man Konsum und Verhalten kontinuierlich reduziert.

Besonders der Konsum kann mit einer E-Zigarette bestens reduziert werden. Bei den bereits angesprochenen Liquids kann man nämlich die Nikotinstärke selbst steuern. Das heißt, selbst, wenn man ein ausgeprägtes Verhalten hat, also viel dampft, muss man nicht automatisch viel Nikotin zu sich nehmen. Umgekehrt gilt ebenso, dass man sich das Verhalten abgewöhnen kann, indem man die Dosis erhöht und für dieselbe Nikotindosis weniger dampfen muss.

Kurz: man ist einfach viel flexibler. Je nachdem, wo das persönliche Problem hauptsächlich liegt, kann man sein Verhalten verändern. Außerdem gilt: der Weg ist das Ziel. Nicht nur das komplette Aufhören – das Ziel also – bringt Vorteile mit sich. Schon der Weg dahin – der Umstieg und das Dampfen mit E-Zigaretten hat essentielle Vorteile gegenüber der herkömmlichen Zigarette.

Wie gesundheitsschädlich ist Dampfen?

Der wichtigste Vorteil, der von der Dampfercommunity immer wieder propagiert wird, ist die geringere Auswirkung auf die Gesundheit. Statt sich mehrere hundert (bis dato bekannte,) verbrannte Stoffe in die Lunge zu ziehen, kommt lediglich Dampf zwischen die Bronchien.


Man muss zwar zugeben, dass die Langzeitfolgen noch nicht ausreichend erforscht sind, um die Wirkung zu 100% prognostizieren zu können, aber zufriedene Umsteiger berichten ständig über die bereits merkbaren Unterschiede zum Rauchen: verbessertes Geschmacksvermögen, bessere Kondition und Atemkapazität, vom vermiedenen Gestank ganz abgesehen. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft und Forschung ist das Dampfen der elektrischen Zigarette die weitaus weniger schädliche Variante.

E-Zigaretten schädlichAls Dampfer kann man entscheiden, ob man auf E-Liquids mit Nikotin als Inhaltsstoff oder auf Liquid ohne Nikotin zurückgreife. Entscheidet man sich für ein Liquid mit Nikotin, sollte man sich bewusst darüber sein, dass man ein Nervengift inhaliert, dessen Wirkung in eine Abhängigkeit führen kann.

Bei langfristigem und übermäßigem Nikotinkonsum kann es zu gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Das ist selbstverständlich ein Faktor, der gegen die E-Zigarette spricht, allerdings eher gegen das Nikotin im Liquid, das man ja weglassen kann, wenn man das möchte.

Was in jedem Fall im Liquid enthalten ist, ist Propylenglykol, welches über die Heizwendel verdampft und inhaliert wird. Propylenglykol ist aber nicht nur im Liquid für E-Zigaretten enthalten. Es wird als Trägerstoff beispielsweise in Asthmasprays eingesetzt. Aber auch aus den Nebelmaschinen in einer Diskothek oder auf einer Veranstaltung kennen wir Propylenglykol, welches man dort dann quasi ebenso passiv dampft.

Speziell der Passivdampf beschäftigt viele Dampfer, denn besonders, wenn man Kinder und Jugendliche in der Nähe hat, vermeidet man dann gern das Dampfen (das Rauchen sowieso). Nach heutigem Stand der Wissenschaft und laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung ist der „Passiv-Dampf“ von E-Zigaretten zwar nicht schädlich, wir wollen aber dennoch nicht raten, bedenkenlos vor Kindern zu Dampfen.

Wie Anfänger, Um- und Einsteiger ihr perfektes Starter Kit finden

Wie fast immer, wenn man sich entscheidet, etwas zu kaufen, muss man sich einem Entscheidungsprozess stellen. Nun sind E-Zigaretten aber eine recht komplexe Angelegenheit. Damit Sie keine unglückliche Entscheidung treffen, beschäftigen wir uns mit den beiden wichtigsten Aspekten.

Nikotingehalt völlig flexibel


Als erstes sollten Sie sich fragen, wie ihr Rauchverhalten aussieht, bzw., wenn Sie nicht rauchen, wie Sie sich ihr Dampfverhalten vorstellen. Gesetzt den Fall, sie sind Raucher, rauchen täglich etwa eine Packung Zigaretten, dann nehmen Sie Pi mal Daumen 40 mg Nikotin zu sich. Bereits recht starkes E-Liquid beinhaltet 18 mg/ml Nikotin. Davon müssten Sie etwas mehr als 2 ml täglich dampfen, um auf Ihre übliche Dosis zu kommen. Das entspricht ca. einer Tankfüllung bei standardmäßigen Tanks.

Der Gehalt vieler Geräte bzw. deren Liquid-Pods liegt unter diesem Wert. Das heißt, dass man den Nikotinkonsum automatisch ab dem ersten Zug bereits etwas reduziert. Konsumieren Sie bisher kein Nikotin, achten Sie tunlichst darauf, Liquid zu kaufen, das auch keines enthält.

Direkt-Lunge- oder Backendampfen?

Angenommen, Sie möchten gerne mit dem Dampfen beginnen, weil Sie große Wolken produzieren und Wolkenformationen machen möchten, ähnlich einer Shisha. Dann brauchen Sie ein komplett anderes Gerät, als der Umsteiger, der von der herkömmlichen Zigarette kommt.

Die ganz großen Dampfwolken bekommt man mit einem leistungsstarken Akku, einem Verdampfer mit möglichst freier Luftführung, Verdampferköpfen mit niedrigem Widerstand und einem möglichst offenen und breiten Mundstück.

Ein (hoffentlich bald Ex-)Raucher hingegen braucht ein Gerät, das das Gefühl des Zigarette-Rauchens möglichst imitiert.


Das schafft am besten ein kleines Gerät, dessen Verdampferköpfe einen hohen Widerstand leisten und das Mundstück unterstützt dies zudem, indem es lang und schmal ist. Meistens wollen sich auch Umsteiger nicht groß mit Einstellungen herumschlagen. Auf einen Knopf drücken und losdampfen. Das reicht. Wir empfehlen ein All-In-One-Gerät mit verbautem Akku, ohne Anzeige, das heißt mit lediglich einem Feuerknopf; und das ist auch schon die ganze Zauberei.

An wen wir keine E-Zigaretten, E-Liquids oder Zubehör verkaufen


E-Zigaretten ab18Immer wieder wird in den Medien darauf hingewiesen, dass die E-Zigarette eine Gefahr für unsere Kinder darstellt. Wir weisen darauf hin, dass E-Zigaretten nicht für Kinder geeignet ist und wir von iSmoker auch weder E-Zigaretten, noch Zubehör, noch Liquids an Kinder und Jugendliche verkaufen.

Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass Nichtraucher darauf verzichten sollten, nikotinhaltiges Liquid zu verwenden, wenn sie mit dem Dampfen beginnen möchten. Wenn auch der Rest des Liquids unbedenklich ist, besteht beim Nikotin dennoch die Gefahr der Abhängigkeit.

Angebote und Empfehlungen zum fairen Preis für Dampfer

Unsere Angebote im On- und Offline-Shop für E-Zigaretten umfassen alles, was Dampfer benötigen, um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Anfänger, Amateure und Profis bekommen bei iSmoker alle relevanten, aktuell auf dem Markt erhältlichen und TPD2-konformen Produkte zu fairen Preisen angeboten. Vom E-Zigaretten-Starterset für Dampfer-Newbies bis zu leistungsstarken Profi-E-Zigaretten (Boxmods) – bei uns werden Sie fündig.

Unsere bevorzugten und meistverkauften Hersteller sind unter anderem Eleaf, Smok, Aspire, Joyetech, Innokin, Steamax. Ihre erstklassigen Produkte werden von uns blitzschnell via DHL an Sie gesendet. Mehr Service geht nicht. Nur Dampfen müssen Sie noch selbst.